Sonntag, 12. Oktober 2014

Im Test: Das Notizio Notizbuch

Notizbücher braucht eigentlich jeder. Ob als Schüler, Sekretärin, Journalist oder Hausfrau.. Notizbücher sind nicht nur praktisch, sondern auch vielfältig einsetzbar. Der eine notiert sich wichtige Daten, andere ihre Arbeitszeiten oder Unterrichtsinhalte.. Auch Rezepte, Termine und Skizzen finden darin Platz. Notizbücher sind echte Allrounder. Ich durfte das Notizio Notizbuch von Avery Zweckform testen, das ich euch an dieser Stelle vorstellen möchte.


Bisher kennt man Notizbücher nur mit weißem Papier und dunklen Linien. Das Besondere am Notizio Notizbuch sind die weißen Linien und das hellgraue Papier. Damit hat man ein dezentes Raster, um gerade zu schreiben, andererseits kann man ebenso über das Raster hinweg sehen und super skizzieren.

Dieses Konzept soll außerdem die Augen schonen und weniger ablenken. Zudem gibt es einen weiteren Vorteil beim Kopieren, Scannen oder Faxen, denn die weißen Linien werden nahezu unsichtbar. (Das hab ich bisher aber noch nicht selber ausprobiert.) 


Das Notizio ist mit einem glatten, tintenfesten 90g Papier ausgestattet. Es kommt mit einem Gummizug-Verschlussband, Stifthalter und Innentasche inkl. Notizzettel daher. Die Notizbücher gibt es in verschiedenen Farben und Formaten sowie als Softcover oder Hardcover, mit Klebe- oder Spiralbindung. Man kann zudem zwischen liniertem und kariertem Papier wählen.

Ich bekam ein rotes Softcover-Notizbuch mit 80 Blatt und kariertem Papier im Format 150 x 210 mm.


Das Notizio ist sehr handlich und kompakt. Es passt in fast jede Tasche und ist durch das geringe Gewicht super praktisch für unterwegs. Alles Wichtige (Stift, Notizzettel) kann man in oder an das Notizbuch anbringen, somit hat man sofort alles griffbereit. Das Verschlussband hält das Ganze fest zusammen.


Am Anfang des Heftes kann man Titel, Name oder Adresse eintragen.


Die integrierte Innentasche befindet sich am Ende des Notizbuches: In Form einer Falttasche findet man in ihr Platz zur Aufbewahrung von losen Blättern, Zetteln, Visitenkarten und mehr. Zusätzlich gibt es HaftRegister und einen Etikettenbogen zum Notizbuch: Damit lassen sich Notizen besser strukturieren, beschriften und bekleben. Die Register sind extra stabil, wiederlösbar und beschriftbar.


Im Praxistest macht das Notizio eine gute Figur. Das Papier ist schön griffig und lässt sich gut beschreiben. Auch Skizzen und Zeichnungen machen auf dem Papier eine gute Figur. Durch das dezente Raster hat man einerseits eine gute Orientierung, andererseits kann man die hellen Linien auch super ausblenden und einfach über die Linien hinweg arbeiten. Das Papier ist außerdem dick genug, dass auf der Rückseite in der Regel nichts durchdrückt, es sei denn, man drückt sehr stark auf. Und: Marker kommen leider durch! Einen Stift kann man außen anbringen, allerdings kann dieser schon mal zwischen die Blätter gedrückt werden.


Fazit
Alles in allem bin ich mit dem Notizio Notizbuch sehr zufrieden. Es ist handlich und kompakt, das Papier ist schön glatt und nicht zu dünn. Die Innentasche und Etiketten habe ich bisher nicht gebraucht, sobald mehr Inhalt vorhanden ist, werde ich das aber noch tun. Das etwas dunklere Papier mit hellen Linien hat mir sehr gut gefallen. Da ich nicht nur notiere, sondern auch skizziere, sind dezente Linien für mich von Vorteil. Von mir gibt es für das Notizbuch von Avery Zweckform eine positive Empfehlung.


1 Kommentar:

  1. Das graue Papier mit den weißen Linien ist sicher ungewöhnlich aber macht es einfacher zu schreiben.

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